Wie sieht pfiffiges Selbstmarketing eigentlich wirklich aus?

 

Das schauen wir uns genauer an und dazu gibt’s 12 Ideen und Übungen von mir, damit Du Dein Selbstmarketing erfolgreich und nachhaltig starten kannst. Los geht’s!

Wer glaubt Selbstmarketing beziehe sich nur auf Oberflächlichkeiten und das man weiß, wie man sich im Job entsprechend verhält liegt falsch.

Gut gemachtes Selbstmarketing ist ein individuelles Gesamtkonzept, das, klar, auf jeden Fall immer anwendbare Regeln für Jedermann enthält, aber weit über eine ansprechende Optik und ein selbstbewusstes Auftreten hinausgeht.

 

Heiße Luft und nix dahinter?

Ist auch eigentlich ganz logisch. Denn wenn wir nur eine schöne Oberfläche „herstellen“ und sich darunter nichts wie heiße Luft befindet, dann wird’s eng.

Schließlich ist es so, dass, wenn Du Dich einmal richtig gut verkauft hast, Deine Vorgesetzten und Kollegen von Dir erwarten, dass Du  I M M E R so eine Performance ablieferst. Sonst läufst Du schnell Gefahr, dass sie Dich als Blender oder Aufschneider abstempeln. Das wäre schade.

Und noch etwas spricht dafür, sich mal richtig Gedanken darüber zu machen, WIE man sein Selbstmarketing einfach cleverer aufstellt, damit es langfristig Früchte trägt.

Mit gut gemachten Selbstmarketing öffnen wir uns verschlossene Türen, klettern die Karriereleiter schneller hoch und fegen Andere einfach weg vom Parkett. Punkt.

Und das willst Du Dir bestimmt nicht entgehen lassen, oder?

 

Superwoman oder lieber üblicher Durchschnitt?

 

Wie genau unterscheidet sich beispielsweise eine Klassefrau von einer engagierten Angestellten, die dann bei den wegweisenden Beförderungsmöglichkeiten doch wieder hinten runter fällt?

Ganz sicher ist eine Klassefrau charmant, fachlich 1A, agiert klug und betreibt ein kontinuierliches Selbstmarketing. Sie ist selbstbestimmt, taff, schaut über den Tellerrand und hat nicht nur sich sondern auch Andere im Blick. Sie hat aber garantiert auch Ihre Work Life Balance im Blick und geht schonend mit sich und ihren Ressourcen um.

Puh, ein ganz schönes Paket. Ist das zu knacken? Auf jeden Fall.

 

Regel Nr.1:  Authentisch sein. Okay und wie kommen wir jetzt dahin?

Sich geschickt zu vermarkten bedeutet also nicht nur, selbstbewusst aufzutreten, es beinhaltet ein ganzes Paket an Verhaltensmaßnahmen, das schließlich das Gesamtbild ergibt, mit dem wir andere Menschen von uns begeistern.

Und, es lässt uns einfach authentisch wirken.

(So ganz nebenbei: Gut gemachtes Selbstmarketing ist, wie schon angedeutet, kein Buch mit sieben Siegeln. Das kannst Du lernen und dass sollte Dir schon mal Mut machen.)

Bei genauerer Betrachtung ist es auch nur logisch, dass die Frauen am Ende siegen, die authentisch wirken. Bei einer Fülle an gleich gut qualifizierten Frauen wird ein Personalentscheider immer derjenigen den Vorzug geben, die sympathisch, angenehm und vor allen Dingen echt rüberkommt.

 

Regel Nr.2:  Körpersprache ist ein wichtiger Grundstein!

Authentizität ist also ein Schlüsselfaktor, der uns einen Schritt weiter bringt. Okay, das ist ja schon mal gut zu wissen. Und wie kommen wir jetzt dahin?

Da wir alle mehr oder weniger visuell veranlagt sind, schaffen wir mit einer gekonnten Körpersprache die erste Etappe zu mehr Authentizität.

Wenn unser Auftritt geschlossen wirkt, wie aus einem Guss, dann erscheinen wir oberflächlich gesehen schon mal echt. Dazu gehört auch, dass wir wissen, wie man bei Präsentationen fachliche von emotionalen Inhalten trennt und diese durch ein entsprechendes Verhalten auch so kommuniziert. Authentische Körpersprache ist zwar nicht so einfach und bedarf durchaus einiger Übung, aber auch sie ist erlernbar.

 

Regel Nr.3: Intelligent = achtsam! Selbstmarketing bezieht auch eigene Bedürfnisse ein!

Intelligentes Selbstmarketing bedeutet aber auch, dass wir uns selbst im Auge behalten. Dass wir uns gesund erhalten und auf unsere Bedürfnisse achten. Wie gesagt.

Unseren Körper zu überanstrengen und ihm keine Erholungsmöglichkeiten anzubieten ist der falsche Weg. Die vielgeliebte Work Life Balance muss sich flüssig in den beruflichen und privaten Alltag integrieren und vor allen Dingen leicht durchführbar sein. Auch hier nutzt es nichts, wenn wir einfach wild drauflos werkeln und dann unsere guten Vorsätze doch wieder sein lassen, weil es zu mühsam ist.

 

Regel Nr.4:  Das größte Geheimnis – berufliche Exzellenz am richtigen Arbeitsort!

Außerdem, was ist denn das eigentliche das Geheimnis einer echten Business Frau? Klar ist, eine echte Business Frau geht ihren Weg zielgerichtet und gradlinig. Sie macht sich stark für Ihre Aufgabe, arbeitet engagiert und bleibt sich vor allen Dingen treu. Treu auch hinsichtlich des Arbeitsortes.

(Übrigens, wie die Biene, aber dazu später mehr.)

Arbeiten in der Branche in der man sich am wohlsten fühlt, wo man am besten aufgehoben ist und sich alle Kompetenzen gewinnbringend einsetzen lassen, sind weitere Schlüsselfaktoren. Hier stehen Motivation, Engagement und Ertrag im richtigen Verhältnis zueinander.

Frauen die sich ewig bloß beschweren und meckern sind vielleicht schlicht am falschen Platz. Solche Kolleginnen wirken wie ein „Energieabstauber“ und wer will sich schon mit Jemand abgeben der ständig abschöpft, aber nichts zurückgibt?

Wenn es dann noch zum Zickenkrieg kommt, verlieren diese Frauen vollends ihr Gesicht.

Letztlich schadet ein solches destruktives Verhalten dem gesamten Arbeitsklima immens und ist das perfekte Beispiel für ein übelst schlechtes Selbstmarketing.

 

Regel Nr.5:  Erfolge clever kommunizieren? Ja bitte!

Verständlicherweise hat nicht jede Frau Lust darauf sich dahin zustellen und sich anzupreisen wie ein Marktschreier auf dem Hamburger Fischmarkt. Das ist vielen Frauen schlicht zu blöd.

Und außerdem, ein Mädchen tut so etwas nicht. Ein Klischee? Ganz sicher nicht, eher ein alter aber noch heute geltender Glaubenssatz. Dennoch, gut über sich zu reden ist Teil des Gesamtkonzeptes und gehört dazu.

Also immer raus mit der Sprache und gerne darauf hinweisen, wenn etwas aus der eigenen Ideenkiste stammt.

 

Die Natur stellt uns übrigens ein wunderbares Vorbild zur Verfügung.

Wie immer findet sich in der Natur ein Vorbild, das wir so gar nicht auf dem Schirm haben. Von dem wir aber sehr viel lernen können und das wir heute schon schützen müssen: die Bienen.

Die Biene ist der perfekte Selbstmarketing Coach für uns und besonders für uns Frauen.

Sie ist nicht nur fachlich 1A, sie ist charmant, agiert überaus klug, vermarktet sich perfekt, ist mega lernfähig, intelligent und zu 100 % echt.

Wie sie das macht? Sie nimmt sich heraus genauso zu sein wie sie von der Natur gewollt ist und verbiegt sich nicht.

Schauen wir genauer hin. Die Biene durchläuft in ihrer Karriere viele verschiedene Positionen und beginnt in der niedrigsten: als Putzbiene. Dann steigt sie automatisch auf und wird Amme für die Bienenlarven, dann Baumeisterin für Waben und Bienenwachserzeugerin.

Danach wird sie zur Honigbereiterin und Pollenverarbeiterin befördert, um Gelée royale, das königliche Futter, herzustellen.

Weiter geht die Karriere und sie wechselt in den Außendienst, um Vorräte zu sammeln und steigt gleichzeitig auf zum Kommunikationsprofi und schließlich zum Chefprogrammierer.

Sie macht das wirklich super,  geht ihren Weg sehr zielgerichtet und schert sich nicht darum was andere über sie denken. Aber, sie geht auch sehr fürsorglich mit sich und bleibt sich immer treu. Das zum Thema Authentizität, Work Life Balance & Co..

 

Übung macht den Meister!

 

Die wichtigste Botschaft jedoch lautet, wirklich gutes Selbstmarketing kannst Du lernen und authentisches Auftreten ist auch kein Buch mit sieben Siegeln.

Mit Übung und Durchhaltevermögen wird sich der Erfolg spürbar einstellen.

Deshalb kommen hier noch 12 Ideen und Übungen für Dich.

 

12 Ideen und Übungen damit Du mit Selbstmarketing erfolgreich durchzustarten kannst.

 

Tipp 1: Beherzt aber nicht burschikos

Beherzt auftreten? Ja gerne, aber bitte nicht übertrieben burschikos und dann am

Ende noch mit Kommandoton andere Kollegen herumscheuchen.

Motivation ist immer gerne gesehen, genauso wie die bekannte „hands on“ Mentalität. Dennoch geht das mit Freundlichkeit viel besser als mit harter Positionierung.

 

Tipp 2: Kritik annehmen und gelassen kommunizieren

Kommt Kritik auf, dann ist es vorteilhaft zu überlegen was daran stimmt ist und was nicht. In aller Regel ist immer ein Körnchen Wahrheit darin zu finden, von dem wir profitieren.

Außerdem zeigen wir mit gemäßigtem Verhalten Größe und innere Stärke. Kritik beinhaltet für uns immer die Möglichkeit uns zu verbessern, deshalb ist Kritik im eigentlichen Sinne stets positiv für uns.

Deshalb vertritt in einer Diskussionsrunde die eigene Meinung sachlich und mit ruhiger Stimme. Spreche langsam, deutlich und lege Wert auf eine gute Betonung. Viele Frauen schnattern ohne Punkt und Komma, besonders wenn sie anderer Meinung sind. Das jedoch ist anstrengend und nervt.

 

Tipp 3: Sich von Streitereien fernhalten

Hausgemachten Streitigkeiten unbedingt aus dem Weg gehen.

Leider gibt es Kolleginnen oder Kollegen, die es darauf anlegen andere in Streitigkeiten hineinzuziehen.

Sollte sich in unmittelbarer Umgebung ein solches Exemplar befinden, dann stell‘ die Ohren auf Durchzug und auf keinen Fall offen auf irgendwelche Anfeindungen reagieren.

Wenn sie oder er dich angreift, den Kollegen oder die Kollegin unter vier Augen zur Rede zu stellen und dabei unbedingt sachlich bleiben. Hilft dies nichts, dann das Gespräch mit dem den Vorgesetzten suchen.

 

Tipp 4: Aufrechte Körperhaltung und Kopf hoch

Es ist bekannt, dass der Körper mehr Worte spricht, als aus unserem Mund kommen. Deshalb ist eine gute Körperhaltung immer von Vorteil.

Mit hängenden Schultern und gebeugtem Rücken gelingt es nur schwer andere Menschen von uns zu begeistern. Deshalb halte Dich gerade, aufrecht auf beiden Beinen stehen und auch im Sitzen den Rücken durchstrecken. Und den Kopf hoch.

Gehe mal durch die Stadt und beobachte wie viele Leute mit gesenktem Kopf durch die Gegend laufen. Das sind einige …

Den Bürostuhl kannst Du zeitweise mit einem Sitzball tauschen, um eine korrekte Körperhaltung zu trainieren. Auch das hilft mit.

 

Tipp 5: Selbstbewusst auftreten 

Herzklopfen, Schweißausbrüche und zittrige Knie bei einer Präsentation? Das muss nicht sein. Mit einer einfachen Übung kannst Du selbstbewusstes Auftreten üben.

Am einfachsten geht das beim Einkaufen. Zum Beispiel eine Verkäuferin ansprechen und sich Produktinhalte erklären lassen.

In der Stadt nach dem Weg fragen, Bus fahren und den Busfahrer nach dem passenden Anschlussbus fragen.

In einen Buchladen gehen und die Verkäuferin nach bestimmten Themenbüchern fragen und sich die Inhalte erklären lassen. Immer wieder die Möglichkeit suchen fremde Leute anzusprechen. Damit gewinnst Du mehr Lockerheit.

 

Tipp 6: Inhalte glaubwürdig präsentieren

Wann immer wir uns oder etwas präsentieren bzw. vermarkten, sollten wir zwischen fachlichen und emotionalen Inhalten unterscheiden.

Bei fachlichen Inhalten ist es wichtig gerade, aufrecht und auf beiden Füßen zu stehen, den Kopf ebenfalls gerade halten und der Stimme einen festen Ton geben. Deine Stimme sollte sich am Ende der Information senken, so als wenn Du einen Punkt an das Satzende setzen würdest.

Wenn wir uns emotional unterhalten oder Small Talk machen, dann stehen wir bevorzugt locker auf einem Bein, der Kopf ist leicht geneigt und ein Lächeln ist hier ebenfalls gut platziert. Deine Stimme ist locker und kann am Satzende auch leicht aufsteigen, ähnlich wie ein Fragezeichen am Satzende.

Es lohnt sich diese Übung zu Hause vor dem Spiegel auszuprobieren, sie unterstreicht wirksam unserer Worte.

 

Tipp 7: Angemessenes Outfit und eine gepflegte Erscheinung

Das ist ein heißes Eisen, denn jedes Unternehmen hat seinen eigenen Dresscode und manche gar keinen. Aber es gibt ein paar No Gos, die Du kennen solltest.

Hohe Absätze gehören zur Abendgarderobe, im Büro sind 3 – 5 cm der Mittelweg.

Durchsichtige Blusen immer mit einem blickdichten Top darunter kombinieren.

Zu enge Kleidung austauschen. Unsere Kleidung sollte unsere Figur locker umschmeicheln.

Nackte Beine im Büro sind ein No Go. Die Beine sollten immer mit Seidenstrümpfen bekleidet sein.

Kurze Röcke und dicke Wollstrümpfe? Je dicker die Strümpfe, umso sportlicher wirken wir und je kürzer der Rock, umso weniger wird auf das geachtet, was wir sagen.

Eine gepflegte Erscheinung hilft uns selbstbewusst rüber zu kommen.

Mit frisch gewaschenen Haaren und schön frisiert fühlen wir uns sowieso besser und auch sicherer. Dazu gehören auch gepflegte Hände und passend lange Fingernägel, je nach Arbeitsort.

Auch das Make up sollte sich nach der Tätigkeit richten, die wir ausüben. und nicht zu dick aufgetragen sein. Make up Ränder an der Kleidung gehen gar nicht.

 

Tipp 8: Work Life Balance auf 4 Säulen

Eine konsequente Work Life Balance ist die Grundlage für eine stabile Leistungsfähigkeit. Deshalb ist es wichtig, dass Du auf Deine Gesundheit achtest und Deine Bedürfnisse im Auge behältst.

Sich gesund ernähren, Stress abbauen, sich regelmäßig bewegen und ausreichend schlafen sind die 4 Grundsäulen, um stark und leistungsfähig zu bleiben.

2x Sport pro Woche sollte drin sein um Stress regelmäßig abzubauen. Das Gute daran ist, regelmäßig praktiziert reichen schon 20 Minuten aus, um den Stresspegel in Schach zu halten.

6 – 8 Stunden Schlaf ist eine gute Richtschnur. Der eine Mensch braucht ein bisschen mehr Schlaf, der andere ein bisschen weniger. Soviel Spielraum muss sein.

Viel trinken, ca. 1,5 – 2 Liter Wasser pro Tag sollten es schon sein. Am besten eignet sich stilles Wasser, da es den Stoffwechsel nicht negativ belastet. Wasser mit viel Kohlensäure kannst Du nach und nach gegen Wasser mit wenig Kohlensäure austauschen und später ganz umsteigen.

Bunt essen. Ein vielseitiger, bunter Speiseplan runden eine gelungene Work Life Balance Basis ab.

Nicht zu vergessen Zeit zum Chillen einplanen und sich über die Woche gut organisieren. Das geht am besten mit einem Wochenplan. Du findest diesen Wochenplan bei meinem Free-Support auf meiner Seite zum Downloaden. Hier habe ich als Beispiel alles mit reingepackt: Job, Kind & Kegel …

https://www.senkrechtstarter.info/free-support/

 

Tipp 9: Sich selbst wertschätzen. Klopf Dir auf die Schulter!

Eine sehr gute Übung um unser Selbstwertgefühl zu stärken ist, sich täglich auf die Schulter zu klopfen.

Das klappt am leichtesten, wenn wir uns am Ende des Tages auf die eigene Schulter klopfen und uns buchstäblich selbst loben, für etwas was uns heute gut gelungen ist.

Diese Übung, täglich gemacht, steigert unser Selbstwertgefühl enorm. Und es findet sich garantiert in jedem Tag etwas, das gut gelaufen ist. Auch wenn es „nur“ eine Kleinigkeit ist.

 

Tipp 10: Geschickt netzwerken

Je besser wir vernetzt sind, je besser wir auf dem Laufenden sind, umso stärker können wir auftreten.

Das Internet bietet Dir zig Möglichkeiten an Netzwerkadressen die Deiner Karriere nutzen. Es lohnt sich bei einer gemütlichen Tasse Kaffee nach geeigneten Plattformen zu stöbern, von denen Du fachlich und persönlich profitierst. Sinnvoll sind Verbindungen die Deine Weiterentwicklung zielgerichtet fördern.

 

Tipp 11: Passende Weiterbildungen – neue Ziele

Außer netzwerken sollten wir uns fachlich immer auf dem besten Niveau bewegen.

Passende Fortbildungen sind ein guter Ansatz. Leider bezahlt nicht jedes Unternehmen einen jährlichen Fortbildungsgang, dann bleibt nur das klassische Sparschwein für Weiterbildungen, dass wir selbst füttern müssen. Das jedoch lohnt, gerade wenn Du noch mehr vorhast.

 

Tipp 12: Berufliche Exzellenz und die Sache mit der Expertise

Die Frage ist, wo laufen alle Fäden zusammen?

Um zu einer geschätzten Kollegin zu werden und mit Selbstmarketing in unserem Berufsleben die richtigen Akzente zu setzen, sollten wir uns auf unsere Stärken besinnen und darauf setzen.

Wenn wir uns einen Arbeitsort aussuchen, der nicht wirklich zu uns und unseren Kompetenzen passt, dann ist das vergebliche Mühe. Wir rackern uns ab und werden niemals die Erfolge einfahren, die uns gebühren.

Es lohnt sich also genau zu schauen, wo Du richtig stark drin bist und an welchem Punkt Deine Ausbildung, Berufserfahrungen und Weiterbildungen einen Pool an Expertise bilden. So lässt sich leichter erkennen welches Berufsfeld wirklich Dir entspricht und wo Du Dich am besten profilieren kannst.

 

Was glaubst Du, würde Deine beste Freundin dazu sagen?

Wenn Du diese Tipps und Ideen beherzigst und sie nach und nach umsetzt, dann bist Du dicht dran und auf dem richtigen Weg zu wirklich gutem Selbstmarketing. Diskutiere das doch mal mit Deiner besten Freundin oder Deiner Arbeitskollegin und probiert die Übungen einfach zusammen aus. Das macht erstens Spaß und ist effektiv, da Deine Freundin Dir bestimmt ein gutes Feedback geben wird.

Der nächste Blog erscheint am 11.04.. Dann geht’s um das Thema mit der Strandfigur! Freu‘ Dich drauf, es gibt wieder praktische Tipps und Ideen …

Bis nächste Woche

herzliche Grüße

Deine

Claudia