Gerade hast Du dich entschlossen etwas umzusetzen, das Du Dir schon lange vorgenommen hast oder Du willst etwas Neues wagen und freust Dich wie ein Schneekönig darauf und dann passiert es. Da kommt so ein Neunmalkluger Besserwisser um die Ecke und macht mit seinen unqualifizierten und unerwünschten Kommentaren alles nieder. Ich weiß nicht wie’s Dir geht, aber ich könnte dann grad‘ platzen. Und das Beste, der Motivationskiller garniert seinen „Senf“ dann auch meistens noch mit „Ich will Dir ja nur gut“ oder „Ja, ja guck‘ halt mal wie’s anläuft“ oder „Immer langsam“.

Jetzt gibt’s genau zwei Möglichkeiten.

Entweder Du steigst darauf ein und diskutierst mit Jemand herum, der höchstwahrscheinlich nicht wirklich an Deiner Sache interessiert ist. Denn sonst würde er Dich ja unterstützen und Dir Mut machen, anstatt Dich mit gut gemeinten Ratschlägen zu erschlagen. Oder Du siehst zu, dass Du die Spaßbremse auf elegante Art und Weise los wirst ohne zu viel Energie zu vergeuden.

Ich bin immer für die zweite Variante, denn dabei kannst Du trotz allem immer noch  ein Stück Wertschätzung einbauen und auch dafür sorgen, dass Du kein schlechtes Gewissen bekommst, wenn Du in „rauskickst“. Du riskierst keine Freundschaft, denn Spaßbremsen finden sich schlicht überall, Du riskierst keinen Kollegenstreit und der Motivationskiller bekommt obendrein auch noch das Gefühl, dass Du ihn ernst nimmst.

Wie Du das hinkriegst?

Du drehst den Spieß um und änderst Deinen Blickwinkel. Wie so oft ist auch dies eine Sache der Sichtweise.

Das Prinzip „Dräng‘ Dich auf und fordere noch mehr“

Sage ihm oder ihr: „Hey, ich sehe Du machst Dir echt Gedanken um mich. Ich wusste ja gar nicht, dass ich Dir so wahnsinnig wichtig bin. Das ist ja toll! Danke, für Deine Gedanken. Hast Du davon noch mehr für mich? Ich hätte da vielleicht noch was, kannst Du eben mal zuhören …“
Unterschwellig drängst Du Dich richtig auf und forderst den Motivationskiller dazu auf, sich noch mehr Gedanken um Dich zu machen. Du gehst also schnurstracks auf ihn/ sie zu und überrennst ihn, anstatt endlos herum zu diskutieren. Am Ende wird die Spaßbremse zurückweichen, denn er oder sie hat ja schließlich noch etwas anderes zu tun, als sich nur um Dich Gedanken zu machen …
Du solltest allerdings auch richtig ernst dabei bleiben. Mit Augenzwinkern klappt das nicht. Es ist auch möglich, dass Du es zwei oder drei Mal durchziehen musst, damit Du am Ende Deine Ruhe vor unqualifizierten Sprüchen hast.

Gemein?
Nein, völlig in Ordnung.
Gerade wenn wir etwas Neues auf den Weg bringen wollen sind solche „gut gemeinten“ Ratschläge einfach nur erschlagend. Darauf kannst Du getrost verzichten.

Abschließend meine Bitte an Dich: Denke immer daran, wie es in den Wald hineinschallt, schallt es auch heraus. Daher vermeide auch Du gut gemeinte Ratschläge, die andere unter Umständen ausbremsen. Das geht am einfachsten mit der Frage, ob ein Kommentar gewünscht wird oder nicht. Damit bist Du immer auf der sicheren Seite …
Ich wünsche Dir noch eine schöne Restwoche, bis zum nächsten Mal
Deine
Claudia von Senkrechtstarter.info

P.S. Empfehle gerne meinen Beitrag, vielleicht kommt er gerade zum richtigen Zeitpunkt …

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